150 Jahrfeier

150 Jahrfeier

      • Leo von Klenze - Klasse 3b

      • 10.07.2026 08:03
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        Die Klenzeschule – ein Name, der den Schülerinnen und Schülern, aber auch den Lehrerinnen, Eltern und allen Mitgliedern der Schulfamilie wahrscheinlich täglich begegnet. Doch wer war eigentlich dieser Leo von Klenze, der uns diesen Namen beschert hat? Damit beschäftigte sich die Klasse 3b und verwandelte ihr Klassenzimmer in einen Museumsraum, in dem man alles über sein Leben und Wirken erfahren konnte.

        Um erstmal einiges über den Namensgeber unserer Schule, den Architekten „Leo von Klenze“ zu erfahren, machten wir eine Stadtführung durch die Innenstadt von München, über den Königsplatz, an der alten Pinakothek vorbei bis zum Odeonsplatz. Auf dem Weg bestaunten wir viele seiner Bauwerke und eine nette Stadtführerin erzählte uns interessante Fakten über diese als auch über seinen Lebensweg.

        Für unseren Klassenraum überlegten wir uns verschiedene Dinge, um unseren Besuchern möglichst viel davon weitergeben zu können. Die Informationen, die wir zu den Gebäuden erfahren hatten ergänzten wir mit eigenen Recherchen und gestalteten dann große Plakate mit Steckbriefen zu vielen seiner Münchner Bauwerken. Diese gaben unserem Museumsraum einen Rahmen.

        In der Mitte unseres Klassenzimmers lag eine große Karte, die die Innenstadt von München abbildete. Auf dieser platzierten wir an der richtigen Stelle kleine Lego-Modelle von Klenzes Gebäuden, die wir selbst nachbauten. Kleine Fähnchen mit Nummern verrieten den Gästen, auf welchem Plakat sie mehr zum jeweiligen Gebäude erfahren konnten.

        Um den Besuchern unseres Museumszimmers auch den Lebenslauf von Leo von Klenze näher zu bringen, verfilmten wir sein Leben als Stummfilm in 26 Szenen. Dafür plante jedes Kind zu einem Schlüsselmoment aus Klenzes Leben eine eigene Szene, die dann mit Hilfe eines Greenscreens in die Vergangenheit transportiert wurde. Der Film erzählte in vielen ereignisreichen, traurigen, aber auch lustigen Momenten seinen Lebensweg.

        Am Ende bastelten wir noch einen Zeitstrahl mit den wichtigsten Ereignissen aus seinem Leben und dem Bauzeitpunkt der Gebäude. Dieser fasste alles noch einmal auf einen Blick zusammen. Das alles war viel Arbeit, aber es hat uns auch sehr viel Spaß gemacht und wir waren sehr stolz auf unseren tollen Museumsraum!

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